Schlangensaat

248 Seiten, Taschenbuch, 2011, Piper Verlag, EUR 8,95
ISBN 978-3-492-26451-8


 

Eine Nachricht auf seinem Handy lockt Professor Alexander Kilian spätabends in sein Institut, wo ihn eine schreckliche Überraschung erwartet: Vor ihm liegt die attraktive Studentin tot am Boden. Anders als die Polizei, die von Drogenmissbrauch als Todesursache ausgeht, ist Kilian davon überzeugt, dass sie umgebracht wurde. Um sich selbst zu schützen, verheimlicht er, was ihn mit der verführerischen und geheimnisvollen Xenia wirklich verband, und begibt sich auf die Suche nach ihrem Mörder. Welche Rolle spielt ein Kollege des Professors, der mehr über die junge Frau zu wissen scheint, als er zugibt? War er es, der Xenia zu Lebzeiten bedroht hat? Oder steckt ein angesehener Wissenschaftler dahinter, dessen verheimlichte Kontakte zu einem Gentechnikkonzern Xenia aufgedeckt hat? Oder führen die Spuren nach Argentinien, wo Xenias Vater kurz zuvor unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist? Alexander Kilian verwickelt sich immer mehr in ein Gewirr aus Lügen und illegalen Machenschaften, setzt dadurch seine berufliche und private Zukunft aufs Spiel und schließlich sogar sein Leben.

Schlangensaat schließt sich chronologisch an die Romane Der Mäusemörder, Die Tote vom Turm, Die Farbe des Todes ist Schwarz und Der Kapuzenmann an.

 

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