Der dritte Krimi aus Freiburg: ein neuer Wissenschaftskrimi

 

Die Farbe des Todes ist Schwarz

 


 

237 Seiten, Taschenbuch, 2005, Schillinger Verlag, EUR 9,50
ISBN 3-89155-307-2

 

Die Pest in Freiburg! Ursache ist nicht eine Verschleppung der tödlichen Seuche aus einem fernen Land der dritten Welt, nein, Quelle ist das Institut für Molekulargenetik der Freiburger Universität. Schlimmer konnte es den sympathischen, etwas weltfremden Prof. Alexander Kilian kaum treffen. AUM, die Sekte, die mit dem Giftgasanschlag in der U-Bahn in Tokio vor zehn Jahren nach der Macht greifen wollte, ist noch lange nicht zerschlagen. Shoko Asahara, der Anführer, wurde zum Tode verurteilt, Grund genug für die verbliebenen Getreuen, zu einem apokalyptischen Szenario zu rüsten. Ungewollt fädelt Kilian den Brückenschlag nach Freiburg ein.

„Die Farbe des Todes ist Schwarz“ schließt sich chronologisch an die Romane „Der Mäusemörder“ und die „Tote vom Turm“ an.

 

„In diesen kurzen Augenblicken entstand unter seinen Händen der Schwarze Tod! Tausende, Zehntausende, vielleicht Millionen der Bakterien nahmen die fremde Erbsubstanz auf und verwandelten sich in die todbringenden Erreger. Akio saß mit weit offenen Augen. Er starrte auf das Röhrchen und dann träumte er sich fort in eine andere Welt, eine Welt, in der der Tod das Böse besiegte.“